Einführung


Lauschangriffe und sonstige Gehörgangserkundungen

Klassenraumübergreifende Projekte der Klasse 10h
Schule für Hochbegabtenförderung / Internationale Schule
Gymnasium Mainz-Gonsenheim

23.09 – 01.10.2010

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Wir begannen den ersten Tag, indem wir die Tische an die Raumseiten schoben und einen Stuhlkreis bildeten. Jeder stellte seinen Namen mit einem Ton vor, den er sich selber aussuchte und der gut zu ihm passt. Uns wurde ein Überblick über die Projektwoche vorgestellt, und an der Tafel sammelten wir Assoziationen von denen wir dachten, dass sie zu den Begriffen „Schall“ und „Raum“ passten.

Danach spielten wir Spiele in denen unsere, zu Beginn gewählten Töne immer wieder hervorkamen. Wir bewegten uns zum Beispiel durch den Klassenraum und äußerten unser Geräusch, wenn wir etwas oder jemanden berührten. Wir versuchten auch einzelne Geräusche durch den Raum zirkulieren zu lassen.

Anschließend zeigte uns Herr Medicus Tonausschnitte aus verschiedenen Filmen. Darunter Psycho, La Boum, Star Wars.

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Herr Medicus und Frau Pompéry stellten uns auch die Künstlerin Susan Philipsz vor. Da sie leider nicht nach Mainz kommen konnte hörten wir nur ein Interview mit ihr. Da es auf Englisch war, war es schwer zu verstehen. Deshalb sollten wir uns Notizen machen um die Inhalte hinterher gemeinsam zu klären.

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Interview – Susan Philipsz – Berlin – 17.08.2010

Susan Philipsz beschäftigt sich vor allem damit nachgesungene Lieder an verschiedenen Orten abzuspielen (auf dem Meer, unter Brücken, auf Brücken mit einer hohen Selbstmordrate etc.).

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Nach dem Interview wechselten wir in den Computerraum. In Zweiergruppen recherchierten wir unter anderem folgende Themen und stellten uns die Inhalte und die jeweiligen webseiten gegenseitig vor.

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Nach der Mittagspause suchten wir uns verschiedene Orte auf dem Schulgelände, die wir verändern möchten. Wir sollten spinnen. Als wir uns danach wieder im Klassenraum trafen überlegten wir was realistisch ist, welche Ideen man zusammen umsetzen könnte und wie wir dies vorbereiten.

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Installationsskizze „Das ist eine Installlation“

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Installationsskizze „Sportplatz tot oder lebendig“
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Installationsskizze „Tanz der Lichter“

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Am Ende des Tages erwähnte Herr Medicus, dass wir zur Umsetzung eigener Projekte ein Tonstudio einrichten werden. Er zeigte und das technische Equipment mit welches wir in den nächsten Tagen ausprobieren und benutzen konnten.

Text: Silvan Hirsch

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Comments
One Response to “Einführung”
  1. Frankreich sagt:

    Nice post! GA is also my biggest earning. However, it’s not a much.
    thanks !! very helpful post!
    amazing stuff thanx

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